Werkstatt digitalisieren
Werkstatt digitalisieren: vom Papierregister zum digitalen Arbeitsauftrag
Viele Werkstätten führen Fahrzeuge in einem Heft, Kostenvoranschläge auf Papier und die Historie im Kopf. Ein digitales System lohnt sich nur, wenn Sie nicht zwei Aufzeichnungen parallel führen. Unten steht ein einfacher Plan: was jeder Schritt überträgt und was außerhalb der App bleibt.
Was Ihnen das digitale Register bringt
- Eine Akte pro Fahrzeug, auffindbar über Kennzeichen oder FIN.
- Einen Arbeitsauftrag pro Eingriff, mit Arbeitszeit und Teilen auf getrennten Zeilen und der Summe aus den Zeilen.
- Einen Leistungskatalog mit Standardpreisen, damit übliche Arbeiten nicht bei null beginnen.
- Eine Historie, die beim Fahrzeug bleibt, auch wenn der Kunde wechselt.
Der Plan für die ersten fünf Tage
- Erfassen Sie die Fahrzeuge, die in den nächsten zwei Wochen kommen, mit Kennzeichen, FIN und Kilometerstand.
- Füllen Sie den Katalog mit den 20 bis 30 Leistungen, die Sie am häufigsten machen, mit dem Standardpreis.
- Eröffnen Sie für jedes neu angenommene Fahrzeug einen Arbeitsauftrag, nicht nur für die digitalen.
- Schauen Sie morgens in die Tagesübersicht, um zu sehen, was geplant und was fertig ist.
- Entscheiden Sie erst nach einer Woche, welche alten Daten Sie übertragen: zuerst die aktiven Fahrzeuge, dann die Historie.
Was außerhalb der App bleibt
- Die Kundenkommunikation: Nachrichten, Anrufe und Bestätigungen machen Sie selbst über Ihren Kanal.
- Der physische Teilebestand: 4mygarage führt keine Mengen im Lager.
- Die Rechnungsstellung und die Buchhaltung, die in Ihrem Abrechnungsprogramm bleiben.
Der Fehler, der den Wechsel scheitern lässt
Heft und App parallel zu führen. Entscheiden Sie sich für eines: Nach zwei Wochen erscheint ein Auftrag, der nur auf Papier steht, nicht mehr in der Historie des Fahrzeugs.